Energetische Sanierung
IW-Pressemitteilung, 10. Januar 2017 Energetische Gebäudesanierung

Förderprogramme vereinfachen Arrow

Die energetische Modernisierung von Gebäuden stagniert. Das liegt auch an der unübersichtlichen Förderung: Derzeit gibt es bundesweit 3.350 Förderprogramme für energetische Maßnahmen an Gebäuden. Um die Energiewende voranzubringen, muss das System dringend vereinfacht werden. mehr

Bankenregulierung
IW-Nachricht, 21. Dezember 2016 Bankenregulierung

Nicht alle über einen Kamm scheren Arrow

Die wissenschaftlichen Berater von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fordern laut Medienberichten, die Banken stärker zu regulieren. Doch das würde nicht nur die deutschen Geldinstitute unnötig belasten – auch die Verbraucher wären die Leidtragenden.  mehr

IW-Kurzbericht, 16. Dezember 2016 Michael Voigtländer

Immobilien-Index: Die Zinswende bleibt aus Arrow

Neue Höchstwerte bei der Geschäftslage, aber eine weitere Eintrübung bei den Erwartungen – dies sind die Kernergebnisse des IW Immobilien-Index im 4. Quartal 2016. Ein besonderes Augenmerk wurde diesmal auf die Erwartungen der Immobilienwirtschaft mit Blick auf die Zinsentwicklung gelegt. Die Marktteilnehmer gehen überwiegend von einer Zinswende erst ab 2018 aus – die große Streuung der Antworten unterstreicht aber die hohe Unsicherheit in der Branche. mehr

Italiens Banken nach Referendum
IW-Nachricht, 5. Dezember 2016 Italien

Unsicherheit kann Banken destabilisieren Arrow

Die Banca Monte die Pasci di Siena, die drittgrößte Bank Italiens, muss bis zum Ende dieses Jahres einen Großteil ihrer Problemkredite ab- und Eigenkapital aufbauen. Der Ausgang des Referendums macht die Erfüllung dieser EZB-Auflage schwieriger. Andere italienische Banken stehen vor ähnlichen Problemen.  mehr

Zinsentscheidung der Federal Reserve
IW-Nachricht, 19. Dezember 2016 Zinsentscheidung der Federal Reserve

Gut für den Euroraum Arrow

Die US-amerikanische Federal Reserve Bank (Fed) erhöht nach längerem Zögern wieder ihre Zinsen. Der Anstieg ist zwar nur moderat, doch die höheren US-Zinsen könnten dem Euroraum dennoch nutzen.  mehr

Gastbeitrag, 1. Dezember 2016 Michael Voigtländer in der Rheinischen Post

Eigenheim-Förderung? Ja, aber richtig! Arrow

Angesichts niedriger Bauzinsen ist Wohneigentum heute fast überall günstiger als das Wohnen zur Miete. Doch viele Familien verfügen nicht über das nötige Eigenkapital. Statt neue Zuschüsse einzuführen, sollte der Staat die Nebenkosten senken. Ein Gastbeitrag von IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer in der Rheinischen Post. mehr

Gutachten, 28. November 2016 Michael Voigtländer / Björn Seipelt

Wohnkostenreport – Droht eine Überhitzung des deutschen Wohnungsmarktes? Arrow

Die Analyse von Mieten und Wohnnutzerkosten für 402 Kreise zeigt, dass das Wohnen im eigengenutzten Wohneigentum auf breiter Basis deutlich günstiger ist als das Wohnen zur Miete. Bei einer gesamtdeutschen Betrachtung ist der Erwerb von Wohneigentum durchschnittlich rund 41 Prozent günstiger als das Mieten. mehr

„Sanieren mit einfachem Standard lohnt sich am  meisten"
Interview, 24. November 2016 Ralph Henger im vdw Aktuell Magazin

"Sanieren mit einfachem Standard lohnt sich am meisten" Arrow

Lassen sich hochgesteckte Klimaschutzziele mit hohen Sanierungsstandards erreichen? Nein, sagt Dr. Ralph Henger, Senior Economist mit Schwerpunkt Wohnungspolitik und Immobilienökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln.  mehr

14. November 2016 Interview

„Wohneigentum schützt vor Armut im Alter“ Arrow

Es sollte auch ärmeren Haushalten möglich sein, in Form von Wohneigentum fürs Alter vorzusorgen. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte im IW Köln, erläutert im Interview mit dem iwd, warum daraus hierzulande anders als in den USA keine Subprime-Krise resultieren würde, also der massenhafte Zahlungsausfall von Schuldnern mit schlechterer Bonität.  mehr auf iwd.de

Europäische Bankenunion
IW-Nachricht, 8. November 2016 Europäische Bankenunion

Noch viele Baustellen Arrow

Die europäische Bankenunion soll den Euro krisenfest machen, denn die Währungsunion ist anfällig für einen Teufelskreis aus Banken- und Staatsschuldenkrise. In dieser Woche wurden deren Vertreterinnen vor der Eurogruppe in Brüssel angehört und es zeigt sich, dass noch viel zu tun ist. Dabei sollte die Reduzierung der Staatsschulden und der notleidenden Kredite in den Bankbilanzen höchste Priorität haben.  mehr

Nebenkosten beim Immobilienkauf
IW-Pressemitteilung, 4. November 2016 Nebenkosten beim Immobilienkauf

Ärmere Haushalte unterstützen Arrow

In Deutschland sind die Nebenkosten beim Immobilienkauf mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden und fast viermal so hoch wie in Großbritannien. Das zeigt eine neue Kurzstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie kritisiert, dass diese Kosten vor allem ärmeren Haushalten den Zugang zum Immobilienmarkt erheblich erschweren. mehr

"Die Wohneigentumsquote stagniert"
Interview, 4. November 2016 Michael Voigtländer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

"Die Wohneigentumsquote stagniert" Arrow

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellte vier Fragen an Michael Voigtländer, Immobilienökonom im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, über die besonders hohen Nebenkosten beim Hauskauf in Deutschland. mehr

Moderne Mietspiegel statt antiquierte Mietpreisbremse
Interview, 26. Oktober 2016 Michael Voigtländer auf exporo.de

Moderne Mietspiegel statt antiquierte Mietpreisbremse Arrow

Das Projekt Exporo versteht sich als Anlaufstelle für am Immobilienmarkt interessierte Privatinvestoren und kapitalsuchende Immobilienentwickler in Deutschland. Für ihre Webseite stellten die Macher 6 Fragen an Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. mehr